Spezialmensch in Speziallandschaft (Map Mind Memory - Part II)

What, when & where
25 Nov 2017 to 31 Dec 2017
New group project in Graz
About the project: 

Spezialmensch in Speziallandschaft
‘Any landscape is a condition of the spirit’
Henri Frédéric Amiel
 
Reality is a man-made process: new technologies beget new perceptions. Our images of our world and of ourselves are, in part, models resulting from the tools, the technologies we generate.
“Spezialmensch in Speziallandschaft” explores the aesthetics of human-altered as well as natural or fictitious environments, framing the issues of contemporary landscape, globalization and new media/technologies with equal measures of documentation, research and metaphor.
The participating artists make disparate connections between arcadia and wasteland, utopia and their motherland, the human body and architecture.
 
 
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Im Raum stehen Begriffe wie Natur- und Kulturlandschaft, Utopie und Ortsbezug, Wurzeln und Bewegung, Stillstand und Reise, Realraum und Cyberspace.
Es geht um die Verwandlung der Natur in Raum und Form und das ambivalente Wesen unserer heutigen Naturaneignung. Es geht um Eigenes und um Fremdes, vor allem um das Wirkliche und mehr noch um das, was möglich ist und wäre:
Landschaft als manipulierbare, flexible Größe.
Der „Spezialmensch“ (der Poet, der Tourist, der Philosoph, der Korrespondent) erfindet die Natur von neuem, er spricht von „Kunstnatur“ und „Naturkunst“, er wünscht sich eine „Sonderform“, eine „Speziallandschaft“.
Er zäunt einen Teil der ursprünglichen Natur ein, und verwandelt sie in eine Schutzzone.
Es entsteht ein tendenziell utopischer Raum, ein Park-ähnliches Gelände, in dessen Grenzen Versatzstücke aus Gebirge, Küste, Wald und Wüste neu zusammengesetzt werden.
 

Research resources

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